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Werkstatttage: Klasse 8a beim Praxislernen in der FAW gGmbH…

In der Woche vom 9. – 13. November 2015 sind unserer Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a im Rahmen des Berufsorientierungsprogramms (BOP) zu den Werkstatttagen, dem Praxislernen, nach Fürstenwalde gefahren.

Das Berufsorientierungsprogramm (BOP) besteht aus zwei Teilen: Der Potentialanalyse in Klasse 7 sowie den Werkstatttagen in Klasse 8.

Während der Werkstatttage sollen die Jugendlichen in verschiedenen Bereichen erste praktische Erfahrungen sammeln. Dabei sollen sie erkennen, welche Begabungen in ihnen ruhen. Jede Gruppe durchläuft eine Abteilung für zwei bis drei Tage, sodass jeder die Möglichkeit hat, sich in einer Woche in mindestens zwei verschiedenen Berufsfeldern auszuprobieren.

Für unsere 8a standen diese Woche Holz- und Metallverarbeitung, Elektro, Hauswirtschaft sowie Heizung, Sanitär und Klima zur Auswahl.

Erfahrungsbericht von Eileen aus der 8a:

„In dieser Woche bin ich in Holzverarbeitung eingeteilt.  Zuerst bauen wir alle einen Elefanten aus Holz. Dabei feilen, sägen und leimen wir. Einige von uns werden schon heute mit dem Elefanten fertig, andere erst morgen. Wenn ich richtig Gas gebe, werde ich bestimmt auch heute noch fertig. Danach lackieren wir den Elefanten noch farblos und dürfen ihn dann als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Wenn wir damit fertig sind, dann dürfen wir uns aussuchen, ob wir lieber einen SUMA-Würfel oder einen Kerzenständer bauen möchten.
Bevor ich zur Holzabteilung eingeteilt wurde, habe ich mir gewünscht, dass wir etwas selbst herstellen. Und so war es dann aus. Meine Erwartung wurde erfüllt.“

In der 2. Runde der Werkstatttage trafen wir Eileen wieder:

„In dieser Woche bin ich bei Metallverarbeitung und Hauswirtschaft eingeteilt. Von allen Bereichen hat mir bisher Hauswirtschaft am besten gefallen. Hier haben wir gekocht. Zusammen mit Mary haben wir einen Kuchen gebacken und Pizza gemacht.“

Hier seht ihr, wie ihr euch in den Bereichen gemacht habt.

Die Werkstatttage bauen auf der Potentialanalyse aus Klasse 7 auf. Hier, in Klasse 7, durchliefen alle Schüler die gleichen Übungsbereiche, um bereits erste Neigungen analysieren zu können. Auf Basis der Potentialanalyse erfolgt dann die Einteilung für die Werkstatttage.

Im Rahmen der Werkstatttage beobachten und analysieren die Ausbilder, wie gut die Schüler für die jeweiligen Ausbildungsbereiche geeignet sind. Am Ende der Woche gibt es für alle Schülerinnen und Schüler eine mündliche sowie schriftliche Auswertung.

Kathleen Metze