Gesamtschule Woltersdorf der FAWZ gGmbH_Header_Modernes Gebaude - idealer Raum zum Lernen_2 Neuigkeiten

Jeden Dienstag von 14:30 bis 16:00 Uhr treffen sich die 15 Schülerinnen und Schüler der AG – Schul-Band im Musikraum um für 2 Stunden gemeinsam zu üben. Hier können sie in aller Ruhe trommeln, singen, Gitarre, E-Bass, Schlagzeug, Keyboard und vor allem das Ensemblespiel lernen. Vorkenntnisse an Instrumenten sind zwar hilfreich aber nicht Voraussetzung.

Danny am Schlagzeug

Viel wichtiger sind echtes Interesse, Spielfreude, Geduld und Durchhaltevermögen. Ein Instrument zu spielen ist zwar nicht so schwer, so einfach wie es aussieht, ist es allerdings nicht. Auf dem Übungsplan stehen im Moment 3 Percussion-Spielstücke, 8 Popsongs und ein klassisches Stück. Das ist allerhand Arbeit und für die Schülerinnen und Schüler und natürlich eine tolle Herausforderung.

Trommeln macht einfach Spaß

Unser Musikraum ist mit 3 Gitarren, E-Bass, E-Piano, 4 Keyboards, Schlagzeug und einem Klassensatz (24) Perkussionsinstrumente (Congas, Djemben, Bongos und Cajon) recht gut ausgestattet. Die Instrumente stehen natürlich auch für den regulären Musikunterricht zur Verfügung. Auf unsere Cajon, 10 Stück an der Zahl, sind wir besonders stolz. Diese wurden im WAT-Unterricht von den Schülerinnen und Schülern gebaut. Zu Recht durften sie sich im Inneren der Instrumente als Instrumentenbauer verewigen. Mit den Trommeln werden afrikanische, lateinamerikanische und türkische Rhythmen gespielt.

Das ist der cup song

Wer meint, dass wir mit unseren Bechern eine fröhliche Erfrischungspause machen, der irrt. Wir üben hier den Rhythmus des „Cup Songs“ – und der wird nun mal mit einem Plastikbecher gespielt. Die Becher wurden von der Sparkasse gesponsert. Vielen Dank an dieser Stelle.

Bei der Erarbeitung der Pop Songs üben die Schülerinnen und Schüler je nach Interessenlage an ihren bevorzugten Instrumenten. Es klingt schon ganz toll.

Keyboard spielen

Freuen wir uns also gemeinsam über jeden kleinen Erfolg und auf die musikalischen Präsentationen auf unseren Schulveranstaltungen.

Wolfgang Plagge

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Am 25. Januar 2014 öffnete unsere Schule wieder ihre Türen. Und viele, viele kamen. Vor allem Eltern und Schüler, die auf der Suche nach einer weiterführenden Schule sind, nutzten die Gelegenheit, sich bei uns umzusehen. Wir freuten uns aber auch über ehemalige Schüler, die den Weg zu uns fanden und uns über ihren neuen Lebensalltag berichteten.

Der Samstagvormittag begann mit einem musikalischen Programm. In der voll besetzten Mensa wurden die Besucher mit Chor- und Sologesang sowie zünftigen Trommelklängen bestens unterhalten. Die Akteure bekamen ebenso viel Beifall wie die Mitglieder der kleinen Theatergruppe. Hier hatten sich Schülerinnen und Schüler aus allen Klassenstufen zusammen gefunden und während der vorangegangenen Projekttage englische Sketche einstudiert, die sie nun zur Aufführung brachten.

In der Pause zwischen den Aufführungen hatten die Besucher die Möglichkeit, sich in den Schulgebäuden umzusehen. Sie konnten physikalische und chemische Experimente bestaunen, ihre Fremdsprachenkenntnisse überprüfen oder sich über die in den kommenden Wochen stattfindenden Sprachreisen informieren. An alten Schriften konnten sich die Gäste ebenso aufprobieren wie an hochmodernen Smartboards. Bei den Mädchen der AG Wellness & Beauty konnte man selbstgemachte Kerzen und Seifen erstehen. Und wen der Hunger plagte, der hatte die Qual der Wahl: belegte Brötchen, selbstgebackener Kuchen, Crêpes oder Quiche – alles war im Angebot.

Voll war es auch in der Informationsveranstaltung. Über 70 Besucher wollten möglichst viel über die Schule erfahren. Mit diesem Ansturm hatten wir nicht gerechnet, sodass leider nicht alle Interessenten einen Sitzplatz fanden.

Trotz dieser kleinen Panne war es ein sehr gelungener Tag der offenen Tür. Diese Auffassung bestätigten uns auch die vielen Gespräche mit den Besuchern, die sich bei uns sehr wohl gefühlt haben. „Sie sind eine sehr sympathische Schule. Ihre Lehrer machen einen sehr zufriedenen Eindruck und scheinen gern hier zu arbeiten.“ Ein schöneres Feedback von Eltern kann man eigentlich nicht bekommen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Schülern und vor allem auch den Eltern, die mit ihrer Unterstützung zum Gelingen des Tages beigetragen haben.

Petra Köhn