Schöne Sommerferien

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler, lie­be Eltern,
lie­be Leh­re­rin­nen und Leh­rer, lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

wie­der ein­mal ist es geschafft! Ein Schul­jahr vol­ler Ereig­nis­se, Ver­än­de­run­gen und High­lights ist been­det und wir alle star­ten in die lang ersehn­ten Som­mer­fe­ri­en.

Für die nächs­ten sechs Wochen haben Schul­bü­cher, Hef­te, Taschen­rech­ner & Co. Pau­se. In den kom­men­den Wochen rela­xen wir und genie­ßen die schö­nen Din­ge des Lebens!

FAW_Schöne Sommerferien_2018_PlakatFAW_Schöne Sommerferien 2018_Gedicht

Das Wert­volls­te, was uns die Som­mer­fe­ri­en schen­ken, ist Zeit. Zeit mit­ein­an­der. Zeit für gemein­sa­me Aus­flü­ge. Zeit für Freun­de und Fami­lie. Zeit für Din­ge, für die sonst kei­ne Zeit ist.
Wir gehen vor­mit­tags Eis essen, besu­chen unter der Woche Ver­wand­te oder Freun­de in der Fer­ne. Wir genie­ßen lan­ge, gesell­schaft­li­che Aben­de im Gar­ten, auf der Ter­ras­se oder dem Bal­kon – mit aus­ge­las­se­nen Gesprä­chen, lecke­rem Essen oder tol­len Spie­len.

Für uns alle – vor allem aber für Euch, lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler 🙂 – heißt es: End­lich aus­schla­fen! Kein Wecker, der mor­gens klin­gelt. Kein Plan, der abge­ar­bei­tet wer­den muss. Kei­ne Ter­mi­ne, die uns im Nacken sit­zen. Den Blick auf die Uhr ein­fach mal ver­ges­sen…

So kommt mit der Som­mer­zeit auch die Urlaubs­zeit! Für die einen geht es ans Meer, für die ande­ren in die Ber­ge oder viel­leicht sogar auf gro­ße Städ­te­rei­se. Ob wir bar­fuß am Strand spa­zie­ren sind, beim Wan­dern die Berg­luft genie­ßen oder auf einem kul­tu­rel­len Städ­te­trip umher­rei­sen. Wir wer­den viel erle­ben. Und wir alle wer­den die Zeit nut­zen, um unse­rer See­le eine Aus­zeit zu gön­nen und das zu tun, was uns gut tut.

Die­se Zeit soll­ten wir voll­ends aus­kos­ten, um nach den Feri­en ent­spannt und mit frisch getank­ter Ener­gie in das neue Schul­jahr zu star­ten.

Bis dahin bleibt uns aber noch viel Zeit. Mögen die Som­mer­fe­ri­en gefühlt ewig anhal­ten…

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Wol­ters­dorf

Praxislernen in schuleigenen Werkstätten

Dokumentation eines INISEK I-Projektes

Die Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Wol­ters­dorf setzt die Zie­le von Pra­xis­ler­nen in schul­ei­ge­nen Werk­stät­ten im Schul­jahr 2017/18 u.a. im Rah­men von Pro­jekt­ta­gen, der Pro­jekt­ar­beit sowie dem Tag der offe­nen Tür um.

Arbeit in verschiedenen Berufsfeldern

So sah die Arbeit unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler in den ver­schie­de­nen Berufs­fel­dern aus.

1. Gesundheit und Soziales

Gesun­des Kochen mit der Ernäh­rungs­be­ra­te­rin, Kers­tin Sün­der­mann.

2. Schauspiel, Regie und Bühnengestaltung

Hier­bei ver­such­ten sich unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler im Büh­nen­bau mit  Chris­toph Gey­er sowie im Büh­nen­bild mit Micha­el Kal­ki.

Bei Schau­spiel wur­de das Thea­ter­stück „Omnis quip­pe dolor venit ex amo­re — Aller Schmerz aber kommt aus der Lie­be“ ein­ge­spielt.  Ein Stück mit Prot­ago­nis­ten wie Ham­let, Othel­lo, Julia, Pros­pe­ro und Tita­nia, die den Shake­speare­stü­cken ent­nom­men sind. Sie tref­fen sich auf der Insel von Pros­pe­ro, um gemein­sam mit einem Gift­trunk aus dem Leben zu schei­den.
Ein Geist mahnt zum Ein­halt ihrer Absicht und so täu­schen sie den Tod nur vor. Mit den Wor­ten „Und der Rest ist Schwei­gen“ endet die amü­san­te Sati­re.

Das Thea­ter­stück wur­de am Tag der offe­nen Tür unter Lei­tung der Leh­re­rin für Dar­stel­len­des Spiel, Kirs­ten Eick, auf­ge­führt.

Pame­la Nagel, unse­re „Schul-Cho­reo­gra­fin“, hat dazu einen Hexen­tanz ent­wi­ckelt, der in Anleh­nung von Shake­speares Mac­beth in der Pro­jekt­wo­che im Janu­ar ein­stu­diert und am Tag der Tür vor dem Thea­ter­stück auf­ge­führt wur­de.

3. Umweltmanagement

Unse­re ers­te Solar Chal­len­ge, in der die Schü­le­rin­nen und Schü­ler klei­ne Solar­boo­te bau­ten. Die­se Boo­te wur­den zu Was­ser gelas­sen und tra­ten dann in einen Wett­be­werb.

Die Grup­pe hat zudem eine umfang­rei­che Doku­men­ta­ti­on ihres Pro­jek­tes ange­legt. Hier fin­den Sie die Doku­men­ta­ti­on zum Pro­jekt „Bau und Erpro­bung einer Para­bol-Solar­rin­ne”.

4. Veranstaltungstechnik (Licht und Ton) mit Jenny Heruday vom ptb filmservice

In die­ser Werk­statt wur­den die Pro­jekt­ta­ge mit einer Exkur­si­on in ihr Ber­li­ner Ton­stu­dio abge­run­det. Die Tech­nik wur­de samt dem aus­ge­lie­he­nen Equip­ment zum Thea­ter­stück am Tag der offe­nen Tür ein­ge­setzt. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Tech­nik­werk­statt konn­ten so ihr Wis­sen und Kön­nen anwen­den.

Wei­te­re Akti­vi­tä­ten zur Berufs­ori­en­tie­rung
Wei­te­re Exkur­sio­nen wie zum Bei­spiel zur Aus­bil­dungs­bör­se nach Fürs­ten­wal­de, zum BIZ nach Frankfurt/Oder für die 9. Klas­sen oder zu Trai­ni­co, einem Flug­zeug­trä­ger­bau­er nach Wildau am Zukunfts­tag, run­de­ten das INISEK I Pro­gramm für das Schul­jahr 2017/18 ab.

Kirs­ten Eick
Leh­re­rin für Berufs­ori­en­tie­rung und Ver­ant­wort­li­che für INISEK I

FAW_Foerderhinweis INISEK I-Projekte_EU_MBJS_LB_AA_INISEK I_Schuljahr 2017-18

Auszeichnung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Schu­le ohne Ras­sis­mus – Schu­le mit Cou­ra­ge” ist ein Pro­jekt von Jugend­li­chen für Jugend­li­che. Mit dem Pro­jekt set­zen sich Schü­le­rin­nen und Schü­ler für ein sozia­les, soli­da­ri­sches und fried­li­ches Mit­ein­an­der und für eine Gesell­schaft ohne Ras­sis­mus und Dis­kri­mi­nie­rung von ande­ren ein.

Gesamtschule Woltersdorf_Auszeichnung 2018_Schule ohne Rassismus-Schule mit CourageDie „Spielregeln“

Um den Titel zu erwer­ben, müs­sen min­des­tens 70% aller Schul­zu­ge­hö­ri­gen (Schü­le­rin­nen und Schü­ler, Lehr­kräf­te sowie Mit­ar­bei­ter der Schu­le) sich durch ihre Unter­schrift zu den Grund­sät­zen von Schu­le ohne Ras­sis­mus – Schu­le mit Cou­ra­ge beken­nen. Teil­neh­men­de Schu­len ver­pflich­ten sich damit, bei Aktio­nen und Pro­jek­ten gegen Gewalt, Dis­kri­mi­nie­rung und Ras­sis­mus an der Schu­le mit­zu­wir­ken.

Koor­di­na­tor des Pro­jekts im Land Bran­den­burg ist die RAA (Regio­na­le Bil­dungs­stel­le für Bil­dung, Inte­gra­ti­on und Demo­kra­tie)

Wie wir dazu kamen „Schule ohne Rassismus“ zu werden

Die Idee ent­stand bereits im Janu­ar 2018 in Vor­be­rei­tung der Pro­jekt­wo­che. Ana­bel und Phi­lip aus der Klas­se 11 sind die Initia­to­ren die­ses Pro­jek­tes. Sie lie­ßen sich unter ande­rem durch einen Flücht­ling aus Syri­en, der eini­ge Wochen an unse­rer Gesamt­schu­le Wol­ters­dorf war, dazu anre­gen.

Die bei­den Schü­ler haben sich ein­ge­hen­der mit der Dis­kri­mi­nie­rungs­pro­ble­ma­tik  beschäf­tigt, Unter­schrif­ten von Mit­schü­le­rin­nen und –schü­lern sowie Leh­re­rin­nen und Leh­rern gesam­melt und Spon­so­ren gesucht.

Im Rah­men der Pro­jekt­wo­chen lei­te­ten die bei­den die Pro­jekt­grup­pe mit Mit­schü­le­rin­nen und –schü­lern aus unter­schied­li­chen Jahr­gangs­stu­fen. Nur zwei Wochen blie­ben der Pro­jekt­grup­pe, um für ihr Anti-Ras­sis­mus-Pro­jekt aktiv zu wer­den und Unter­schrif­ten zu sam­meln. Mit jeder Unter­schrift wuchs das Bekennt­nis zur cou­ra­gier­ten Schu­le ohne Ras­sis­mus. Und mit jeder Unter­schrift kam die Pro­jekt­grup­pe ihrem Ziel ein Stück näher.

Mit der Spar­kas­se Oder-Spree haben Ana­bel und Phi­lip letzt­end­lich auch einen Spon­sor für das Aus­zeich­nungs­schild gewon­nen.

Auszeichnung erhalten!

Geschafft! Zum Ende der zwei­ten Pro­jekt­wo­che hat­ten die bei­den mit ihrer Pro­jekt­grup­pe das Ziel erreicht. 74 % aller Mit­glie­der unse­rer Gesamt­schu­le haben ihre Unter­schrift gege­ben und sich damit bereit erklärt, nach den Grund­sät­zen von „Schu­le ohne Ras­sis­mus – Schu­le mit Cou­ra­ge „ zu agie­ren.

Im Juni 2018 haben wir im Rah­men unse­res Som­mer­fes­tes fei­er­lich unse­re Aus­zeich­nung erhal­ten!

Wir gehö­ren damit dem größ­ten Schul­netz­werk Deutsch­lands an. In die­sem Netz­werk posi­tio­nie­ren sich 2.700 Schu­len gegen jede Form von Dis­kri­mi­nie­rung, Mob­bing und Gewalt.

Gesamtschule Woltersdorf_Urkunde_2018_Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage

Damit ver­pflich­ten wir uns…

  • … nach­hal­ti­ge und lang­fris­ti­ge Pro­jek­te, Akti­vi­tä­ten und Initia­ti­ven zu ent­wi­ckeln, um Dis­kri­mi­nie­run­gen, ins­be­son­de­re Ras­sis­mus, zu über­win­den.
  • … uns gegen gewalt­tä­ti­ge, dis­kri­mi­nie­ren­de Äuße­run­gen oder Hand­lun­gen in der Schu­le zu wen­den.  Wir set­zen uns für eine offe­ne Aus­ein­an­der­set­zung ein und fin­den gemein­sam Wege, ein­an­der zu ach­ten.
  • … regel­mä­ßig – min­des­tens ein­mal im Jahr – an unse­rer Schu­le ein Pro­jekt zum The­ma Dis­kri­mi­nie­rung zu orga­ni­sie­ren, um prä­ven­tiv gegen jede Form davon, ins­be­son­de­re gegen Ras­sis­mus, vor­zu­ge­hen.

Die­se Aus­zeich­nung erfüllt uns mit Stolz. Sie ist eine Wür­di­gung unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowie des gesam­ten Schul­teams unse­rer Gesamt­schu­le Wol­ters­dorf.

Ein Jahr lang tra­gen wir die­se Aus­zeich­nung. In dem kom­men­den Schul­jahr müs­sen wir unter Beweis stel­len, dass wir zu Recht den Titel „Schu­le ohne Ras­sis­mus – Schu­le mit Cou­ra­ge“ ver­dient haben. Erfül­len wir unse­re Pflich­ten, wird die Aus­zeich­nung ver­län­gert. Wir sind bes­ter Din­ge, dass uns das Gelin­gen wird.

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Wol­ters­dorf

Sommerfest Europa ein großer Erfolg

 „Schnel­ler! Die Schrau­be muss da vor­ne rein!“. Nein, wir befin­den uns nicht in einer Werk­statt, son­dern auf dem Som­mer­fest unse­rer Gesamt­schu­le Wol­ters­dorf. Unser Som­mer­fest fand unter dem Mot­to „Euro­pa“ statt. Und was wir da beob­ach­te­ten waren zwei Schü­le­rin­nen mit­ten im schwe­di­schen Duell: Wer baut das Regal schnel­ler auf?

Sommerfest trifft auf Europa

Nach ban­gen Bli­cken gen Him­mel beim Auf­bau mach­ten pünkt­lich um Drei zu Beginn unse­res Fes­tes die Regen­wol­ken Platz für Son­nen­schein, so dass unse­re Akti­vi­tä­ten freie Bahn hat­ten.

Es gab besag­ten schwe­di­schen Reg­a­lauf­bau-Wett­be­werb, Tau­zie­hen, Wikin­ger­schach, das spa­ni­sche Tor­wand­schie­ßen oder auch das Zusam­men­set­zen der däni­schen Flag­ge mit Lego­stei­nen in Rekord­zeit.
Tur­bu­lent ging es beim Bub­b­le Foot­ball zu. In rie­si­ge Plas­tik­bäl­le gehüllt, ähnel­te das Fuß­ball­spiel größ­ten­teils eher dem Rug­by – so spek­ta­ku­lär ras­sel­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler in den Rie­sen­bla­sen in- und über­ein­an­der. „ Es war total anstren­gend, aber hat wirk­lich Rie­sen­spaß gemacht“, waren sich meh­re­re Schü­ler einig.

Neben sport­li­chen Aktio­nen gab es auch etwas für die Krea­ti­ven. Am skan­di­na­vi­schen Stand konn­te man T-Shirts selbst gestal­ten. Ver­schie­de­ne Vor­la­gen mit nor­di­schen Sym­bo­len wie Runen oder Wikin­ger­zei­chen lagen bereit. Am ita­lie­ni­schen Stand wur­den Mas­ken gebas­telt.

Landestypische Leckereien

Am Deutsch­land-Stand gab es ein Quiz, den Bier­kas­ten-Wett­lauf und Brat­würs­te vom Grill. Wei­te­re Lecke­rei­en bot der Stand der Bel­gi­er. Hier gab es süße Nasche­rei­en wie Waf­feln.

Wei­ter süd­lich „in Ita­li­en“ gab es Bru­schet­ta, Nudel­sa­lat und natür­lich auch Piz­za. Geht’s denn noch süd­län­di­scher? Klar! Am Grie­chen­land-Stand war­te­ten Oli­ven und ande­re lan­dessty­pi­sche Lecke­rei­en, wie Schafs­kä­se oder Reis in Wein­blät­tern.

Auszeichnung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Nach der musi­ka­li­schen Ein­la­ge unse­rer Schü­le­rin­nen — unter Anlei­tung unse­res Musik­leh­rers, Herrn Plag­ge — und der Eröff­nungs­re­de unse­rer Schul­lei­te­rin, Frau Köhn, über­gab die­se das Wort an zwei Schü­ler der 11. Klas­se.

Die­se bei­den 11.-Klässler – Ana­bel und Phi­lip – sind die Initia­to­ren der Akti­on „Schu­le ohne Ras­sis­mus – Schu­le mit Cou­ra­ge“.  Im Rah­men der Pro­jekt­wo­che haben sich die bei­den für ein sozia­les, fried­li­ches und dis­kri­mi­nie­rungs­frei­es Mit­ein­an­der ein­ge­setzt, indem sie Unter­schrif­ten an unse­rer Schu­le sam­mel­ten und Spon­so­ren für die Akti­on akqui­rier­ten.
Zum Ende der Pro­jekt­wo­che war es geschafft: Mit der Unter­schrift von 74 % aller Mit­glie­der unse­rer Gesamt­schu­le (Schü­ler, Leh­rer und Mit­ar­bei­ter) haben sie das Ziel erreicht.

Ana­bel und Phi­lip beka­men stell­ver­tre­tend für die gesam­te Pro­jekt­grup­pe von Frau Rosch, Lan­des­ko­or­di­na­to­rin der Regio­na­len Bil­dungs­stel­le für Bil­dung, Inte­gra­ti­on und Demo­kra­tie (RAA Bran­den­burg), Urkun­den über­reicht. 
Nach kur­zer Rede beglück­wünsch­te uns Frau Rosch zur Aus­zeich­nung „Schu­le ohne Ras­sis­mus – Schu­le mit Cou­ra­ge“. Seit heu­te sind auch wir Teil eines gro­ßen Netz­wer­kes von über 2.700 Schu­len. Die Aus­zeich­nung ziert jetzt unse­ren Ein­gangs­be­reich.

Die bei­den Initia­to­ren dank­ten ihren Mit­strei­tern aus der Pro­jekt­wo­che und über­ga­ben an jeden Ein­zel­nen Urkun­den sowie Blu­men.

Auch unse­ren Spon­so­ren galt ein Dank: So ging eine Dank­sa­gung an Herrn Mar­kus Len­ke von der Spar­kas­se Oder-Spree für die Finan­zie­rung des gro­ßen Aus­zeich­nungs­schil­des. Ganz neben­bei erwähnt: Herr Len­ke ist ein ehe­ma­li­ger Schü­ler von uns. Umso schö­ner für uns alle, dass es er war, der an die­sem Tag den Dan­kes­strauß ent­ge­gen­nahm. Und auch Wol­ters­dorfs Vize­bür­ger­meis­te­rin, Kers­tin Mar­sand, fand eini­ge loben­de Wor­te für die Jugend­li­chen.

Abschlie­ßend bedank­ten sich die Initia­to­ren herz­lich bei Frau Köhn und Herrn Nord­heim.

Maskottchen Fawi besuchte unser Sommerfest

Die Aus­zeich­nung soll­te nicht das ein­zi­ge High­light zu unse­rem Som­mer­fest sein. Unser Über­ra­schungs­gast zog alle Bli­cke auf sich als er um die Ecke bog: Unser Mas­kott­chen Fawi war ein­ge­flo­gen. Er woll­te schau­en, was wir hier so ver­an­stal­te­ten. Fawi misch­te sich unters Volk. Er lausch­te den Reden, applau­dier­te bei der Aus­zeich­nung und schau­te den ver­rück­ten Bub­bel Foot­ball zu. Da hät­te er sicher gern selbst mit­ge­macht. Aber mit dem Feder­kleid… unmög­lich! Hier ein Bild mit der Pres­se, da ein Bild mit der Schul­lei­te­rin. Der blaue Vogel sorg­te für ordent­lich gute Lau­ne.

Der Wet­ter­gott muss Euro­pa mögen

Der Wet­ter­gott schien Euro­pa ins Herz gefasst zu haben. Kein Trop­fen Regen wäh­rend der gesam­ten Ver­an­stal­tung, sodass Besu­cher sowie Schü­le­rin­nen und Schü­ler ver­gnüg­li­che und abwechs­lungs­rei­che Stun­den im Sin­ne Euro­pas bei uns erle­ben konn­ten. Das hat auch unse­re Sozi­al­päd­ago­gin, Frau Brand­scheid, gefreut, die mit ihrem Orga-Team wie­der für einen rei­bungs­lo­sen Ablauf sorg­te.

Vie­len Dank an alle Betei­lig­ten! Jetzt geht es auf in die letz­ten Schul­ta­ge bis zu den Zeug­nis­sen…

Herr Sty­nen
Fach­leh­rer für Eng­lisch und Fran­zö­sisch

Noch am sel­ben Abend berich­te­te die MOZ über unser Som­mer­fest.

Wei­te­re Fotos zum Som­mer­fest fol­gen.

Sommerfest „Europa“ am 22. Juni 2018

Gesamtschule Woltersdorf_Sommerfest am 22. Juni 2018Wer woll­te nicht schon immer mal ein Huf­ei­sen weit wer­fen? Oder viel­leicht doch lie­ber den Gum­mi­stie­fel? Wer das unbe­dingt ein­mal tun möch­te ist beim dies­jäh­ri­gen Som­mer­fest unse­rer Gesamt­schu­le Wol­ters­dorf genau rich­tig.

Am Frei­tag, dem 22. Juni  2018, ver­wan­delt sich unser Schul­cam­pus anläss­lich des Som­mer­fes­tes ab 15:00 Uhr in einen Ort der kul­tu­rel­len Viel­falt.
Unter dem Mot­to „Euro­pa“ prä­sen­tie­ren die Schü­le­rin­nen und Schü­ler unse­rer Gesamt­schu­le an die­sem Tag die unter­schied­lichs­ten lan­des­ty­pi­schen Akti­vi­tä­ten und Lecke­rei­en.

Alles steht auf Europa

Wer es zum Bei­spiel gern schwe­disch mag, wird  beim Wikin­ger­schach sein Geschick unter Beweis stel­len kön­nen oder sich im Regal­schnell­auf­bau mit ande­ren mes­sen. WM-Favo­rit Spa­ni­en wird vor­ge­stellt: Da darf die tra­di­tio­nel­le Tor­wand natür­lich nicht feh­len. Besag­te Gum­mi­stie­fel und Huf­ei­sen wer­den bei den High­land­ga­mes flie­gen. Und wer sich gern künst­le­risch betä­tigt, wird sei­ne hel­le Freu­de am Nor­we­gen­stand — beim Sti­cken von Wikin­ger­mo­ti­ven und Malen von nor­di­schen Gott­hei­ten — haben.

Ita­lie­ni­sche Mas­ken gestal­ten, sich danach einem grie­chisch-gött­li­chen Fri­su­rensty­ling unter­zie­hen – all das und noch viel mehr wird mög­lich sein, wenn sich unse­re Gesamt­schu­le zum Som­mer­fest in ein Mini-Euro­pa ver­wan­delt.

Highlights zum Sommerfest

Ein beson­de­res High­light an die­sem Tag wird die offi­zi­el­le Über­ga­be der Aus­zeich­nung „Schu­le ohne Ras­sis­mus — Schu­le mit Cou­ra­ge“  um 15:00 Uhr sein.
Unse­re Schu­le erhält die Aus­zeich­nung für die Teil­nah­me an der gleich­na­mi­gen Akti­on. Mit dem Pro­jekt enga­gie­ren wir uns für ein sozia­les und fried­li­ches Mit­ein­an­der sowie für eine Gesell­schaft ohne Ras­sis­mus und Dis­kri­mi­nie­rung.

Ausklang des Schuljahres

Mit unse­rem Som­mer­fest wol­len wir so lang­sam das Ende die­ses Schul­jah­res ein­läu­ten und es mit allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern sowie Päd­ago­gin­nen und Päd­ago­gen ent­spannt aus­klin­gen las­sen.

Wer will kann gern vor­bei kom­men und unse­re Schu­le ein­mal von einer ganz ande­ren Sei­te ken­nen­ler­nen. Um 15:00 Uhr geht die Euro­pa­rei­se los…

Wir freu­en uns über jeden Gast!

Herr Sty­nen
Fach­leh­rer für Eng­lisch und Fran­zö­sisch

Praxislernen in Werkstätten

Dokumentation eines INISEK I-Projektes

In ver­schie­de­nen Berufs­fel­dern und Werk­stät­ten konn­ten sich die 8.-Klässler unse­rer Gesamt­schu­le Wol­ters­dorf wäh­rend des Pra­xis­ler­nens in Werk­stät­ten in der FAW gGmbH in Fürs­ten­wal­de aus­pro­bie­ren.
Das Pra­xis­ler­nen in Werk­stät­ten war eines von meh­re­ren Pro­jek­ten, das im Rah­men der Berufs­ori­en­tie­rung an unse­rer Gesamt­schu­le durch­ge­führt wur­de.

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler waren für das Pra­xis­ler­nen in Werk­stät­ten zwei­mal für eine Woche in Fürs­ten­wal­de vor Ort. Fol­gen­de Berufs­fel­der wur­den hier ange­bo­ten

  • Heizung/Klima/Sanitär,
  • Holz,
  • Metall,
  • Gesundheit/Erziehung/Soziales sowie
  • Haus­wirt­schaft.

In die­sen Berufs­fel­dern war­te­ten ver­schie­de­ne Auf­ga­ben­stel­lun­gen auf die Jugend­li­chen.

Arbeits­auf­trä­ge aus den Unter­richts­fä­chern WAT, Deutsch, LER, Bio­lo­gie und Mathe­ma­tik wur­den in den Werk­stät­ten bear­bei­tet und anschlie­ßend im Unter­richt aus­ge­wer­tet.

In den anschlie­ßen­den Eltern­ge­sprä­chen wur­de mit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus­ge­wer­tet, wie die Kennt­nis­se des Pra­xis­ler­nens in Werk­stät­ten für die Berufs­ori­en­tie­rung genutzt wer­den kön­nen.

In dem über­reich­ten Zer­ti­fi­kat konn­te deut­lich gemacht wer­den, wel­che Kom­pe­ten­zen unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler erlangt hat­ten.

Fazit
Pra­xis­ler­nen in Werk­stät­ten macht Spaß und berei­tet auf die Arbeits­welt vor. Die erwor­be­nen Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten kön­nen unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler ein Leben lang anwen­den.

Kirs­ten Eick
Leh­re­rin für Berufs­ori­en­tie­rung und Ver­ant­wort­li­che für INISEK I

FAW_Foerderhinweis INISEK I-Projekte_EU_MBJS_LB_AA_INISEK I_Schuljahr 2017-18

Neue Wahlsportkurse in der Oberstufe

An unse­rer Gesamt­schu­le Wol­ters­dorf fin­den neue Wahl­sport­kur­se in der Ober­stu­fe statt. Die­se Kur­se gren­zen sich bewusst von denen der Sekun­dar­stu­fe I ab, um der Cha­rak­te­ris­tik des Spor­tes in der gym­na­sia­len Ober­stu­fe — und damit auch dem Rah­men­plan — zu ent­spre­chen.

An dem ers­ten Wahl­sport­kurs Judo haben Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 11. Klas­se (rote Hef­ter) sowie der 12. Klas­se (blaue Hef­ter) teil­ge­nom­men.

Der Judo-Kurs

Gesamtschule Woltersdorf_Neue Wahlsportkurse in der Oberstufe_Judo_8Judo (über­setzt „der sanf­te Weg”) mit den dem Prin­zip der größt­mög­li­chen Wir­kung von Kör­per und Geist und dem Prin­zip vom gegen­sei­ti­gen Hel­fen und Ver­ste­hen, ist ein guter Sport­kurs für die Schu­lung phy­si­scher und sozia­ler Kom­pe­ten­zen unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler.

Judo bzw. „Kämp­fen“ ist mehr als die direk­te Aus­ein­an­der­set­zung mit der Part­ne­rin bzw. dem Part­ner unter nor­mier­ten Bedin­gun­gen. In der kämp­fe­ri­schen Aus­ein­an­der­set­zung las­sen sich viel­sei­ti­ge kör­per­be­zo­ge­ne Erfah­run­gen sam­meln. Kämp­fen ist ein sehr kom­ple­xes Bewe­gungs­feld, das hohe Ansprü­che an die koor­di­na­ti­ven Fähig­kei­ten eben­so wie an kon­di­tio­nel­le Fähig­kei­ten wie Kraft, Schnel­lig­keit, ins­be­son­de­re Reak­ti­ons­schnel­lig­keit, stellt.“ (aus dem Rah­men­lehr­plan Bran­den­burg)

Gesamtschule Woltersdorf_Neue Wahlsportkurse in der Oberstufe_Judo_4Fest­ge­schrie­be­ne Judo-Wer­te, wie Mut, Hilfs­be­reit­schaft, Respekt, Rück­sicht­nah­me und Ver­ant­wor­tung, tra­gen dazu bei, dass ein kon­trol­lier­tes Aus­le­ben und Erle­ben von Gefüh­len wie Angst, Unsi­cher­heit, Wut, Aggres­si­on ermög­licht und dem Erpro­ben neu­er Ver­hal­tens­wei­sen Raum gege­ben wird. Dies trägt zur Ent­wick­lung von sozia­ler Kom­pe­tenz und einer Stär­kung des Selbst­be­wusst­seins sowie der Wert­schät­zung sei­ner selbst und ande­rer gegen­über bei.

Erste Judo-Stunden

In den ers­ten Judo-Stun­den befass­ten sich unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit der Her­kunft der asia­ti­schen Kampf­sport­art, mit Inhal­ten, Ritua­len und Zie­len. Auch die Fall­schu­le war ein wich­ti­ges The­ma und Vor­aus­set­zung für die nächs­ten Stun­den.

Die Jugend­li­chen der Ober­stu­fe unse­rer Gesamt­schu­le Wol­ters­dorf haben den Judo-Kurs mit Inter­es­se und Spaß auf­ge­nom­men.

Weitere Wahlsportkurse

Par­al­lel zum Judo-Kurs fin­det der Wahl­sport­kurs Hal­len-Parkour statt. Wei­te­re Wahl­sport­kur­se im Ober­stu­fen­be­reich bei uns sind Bad­min­ton, Bas­ket­ball und Fuß­ball.

Die Wahl­sport­kur­se fin­den für ein Semes­ter, ein Halb­jahr, statt und wer­den auch zukünf­tig Teil unse­rer Abitur­stu­fe sein.

Frank Bör­ner
Leh­rer für Sport

Schwimmcamp in Kienbaum 2018

Wie im ver­gan­ge­nen Jahr haben die 9. Klas­sen unse­rer Gesamt­schu­le Wol­ters­dorf vier Tage im Schwimm­camp ver­bracht. Ende Janu­ar ging es für alle fast eine Woche ins Sport­zen­trum, dem Bun­des­leis­tungs­zen­trum Kien­baum, nach Grün­hei­de.

Gesamtschule Woltersdorf_Schwimmcamp in Kienbaum 2018_10Im Bun­des­leis­tungs­zen­trum Kien­baum hat­ten die Jugend­li­chen die Mög­lich­keit, ihren Schwimm­un­ter­richt zu absol­vie­ren, dort zu trai­nie­ren und Unter­richt zu erle­ben, wo sich Welt­meis­ter und Olym­pia­sie­ger des deut­schen Spit­zen­sports auf bevor­ste­hen­de Wett­kämp­fe vor­be­rei­ten.

Gesamtschule Woltersdorf_Schwimmcamp Kienbaum 2018_7Im Rah­men des Schwimm­camps absol­vier­ten unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler ein inten­si­ves Pro­gramm, bestehend aus Theo­rie­se­mi­na­ren und Pra­xis­stun­den nach den Richt­li­ni­en des Rah­men­lehr­pla­nes Sport. Neben Start- und Schwimm­tech­ni­ken stan­den dabei auch die Selbst­ret­tung und prä­ven­ti­ves Bade- und Schwimm­ver­hal­ten im Mit­tel­punkt der Aus­bil­dung.

Gesamtschule Woltersdorf_Schwimmcamp Kienbaum 2018_8Mit Freu­de haben die Leh­rer das Enga­ge­ment, die Dis­zi­plin und die Begeis­te­rung der Jugend­li­chen, wel­che sicht­lich Spaß an den Akti­vi­tä­ten im Camp hat­ten, wahr­ge­nom­men. So gestal­te­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler in ihrer sport­li­chen Frei­zeit gemein­sam ein bun­tes Sport­pro­gramm bestehend aus Tisch­ten­nis, Bad­min­ton, Vol­ley­ball, Bas­ket­ball, Fuß­ball etc.

In den abend­li­chen Tages­re­fle­xio­nen in den Klas­sen­ver­bän­den hat­ten wie­der alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler alle die Mög­lich­keit, Mei­nun­gen und Vor­schlä­ge zum Camp ein­zu­brin­gen.

95 % der Schwimm­camp-Teil­neh­mer konn­ten zusätz­lich das Jugend­schwimm­ab­zei­chen in Sil­ber erwer­ben und damit erfolg­reich die Schwimm­aus­bil­dung abschie­ßen.

Frank Bör­ner
Leh­rer für Sport und Geo­gra­fie

Frohe Ostern

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler, lie­be Eltern,
lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

FAW_Frohe Ostern_2018FAW_Ostergedicht 2018

mit die­sem Gedicht ent­las­sen wir Euch und Sie in die für uns alle wohl­ver­dien­ten Oster­fe­ri­en.

Wir wün­schen Euch und Ihnen fro­he Ostern, bun­te Eier und klei­ne Geschen­ke im Nest sowie vor allem wun­der­ba­re Fei­er­ta­ge im Krei­se der Liebs­ten.

Für alle Nes­ter­su­cher und Gar­ten­freun­de hof­fen wir für die nächs­ten zwei Wochen auf aller­bes­tes Früh­lings­wet­ter. Ein­fach mal die See­le bau­meln las­sen, die Zeit mit Fami­lie und Freun­den genie­ßen und gemein­sa­me Aus­flü­ge unter­neh­men – so soll­ten gelun­ge­ne Oster­fe­ri­en sein!

Wir sehen uns hof­fent­lich alle erholt und gesund nach den Oster­fe­ri­en wie­der. Dann neh­men wir Anlauf für die letz­ten Mona­te die­ses Schul­jah­res. 🙂

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Wol­ters­dorf

Verkehrserziehung: Eine trockene Angelegenheit?

Dass das nicht immer der Fall sein muss, konn­ten unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 8a und 8b in der Pro­jekt­wo­che vom 22. bis  26. Janu­ar 2018 erfah­ren.

Gesamtschule Woltersdorf_Projektwoche_Verkehrserziehung_Januar 2018_1Sie waren näm­lich Teil­neh­mer der Auf­takt­ver­an­stal­tung zu „BMX-Heroes II“.
In Zusam­men­ar­beit mit dem „Netz­werk Ver­kehrs­si­cher­heit Bran­den­burg“ haben die Ler­nen­den als Pio­nie­re des Pilot­pro­jekts den zwei­ten Teil der Schrif­ten­rei­he ken­nen­ge­lernt. Bei der Bear­bei­tung der Geschich­te um den BMX-Sport­ler Max wur­den sie mit schwie­ri­gen Fra­gen aus dem all­täg­li­chen Leben kon­fron­tiert: Wie gefähr­lich ist das Tra­gen von Kopf­hö­rern im Stra­ßen­ver­kehr? Wie ver­hal­te ich mich als Unfall­zeu­ge rich­tig? Die­sen Her­aus­for­de­run­gen stell­ten sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler in sehr krea­ti­ver Wei­se. Sie waren unter ande­rem als inves­ti­ga­ti­ve Jour­na­lis­ten einer Nach­rich­ten­sen­dung unter­wegs und durf­ten als jun­ge Schrift­stel­ler die Hand­lung der Geschich­te wei­ter­ver­fas­sen.

Unter­stützt wur­de die lite­ra­ri­sche Arbeit durch Work­shops mit Frau Born vom „Netz­werk Ver­kehrs­si­cher­heit Bran­den­burg“ und Frau Mroß von der Kin­der­neu­ro­lo­gie­hil­fe Berlin/Brandenburg. Die bei­den bewie­sen ein­drück­lich, dass ein unge­schütz­ter Kopf bei einem Ver­kehrs­un­fall sel­ten mehr aus­hält als ein rohes Ei. Vie­le Schü­le­rin­nen und Schü­ler waren sich einig: obwohl Lesen nicht unbe­dingt zu ihren Hob­bys gehört, haben sie die Geschich­te von Max, sei­nen Freun­den und dem Mel­low­park gern gele­sen.

Belohnt wur­den ihre Bemü­hun­gen am Ende der Woche mit der Prä­sen­ta­ti­on ihrer Arbeits­er­geb­nis­se, bei der auch die loka­le Pres­se anwe­send war. Bei der Ver­an­stal­tung in der „Alten Schu­le“ in Wol­ters­dorf hat­ten sie sogar die Gele­gen­heit, die Auto­rin der „BMX-Heroes“-Reihe, Chris­ti­na Koenig, per­sön­lich zu tref­fen und zu befra­gen.
Außer­dem haben bei­de Klas­sen als Dan­ke­schön für die Koope­ra­ti­on vom Netz­werk Ver­kehrs­si­cher­heit einen Wan­der­tag zum Mel­low­park in Ber­lin-Köpe­nick geschenkt bekom­men, um selbst in den BMX-Sport hin­ein­zu­schnup­pern. Ein vol­ler Erfolg!

Gesamtschule Woltersdorf_Projektwoche_Verkehrserziehung_Januar 2018_3Kers­tin Wan­der
Leh­re­rin für Deutsch

Hier geht es zum Bericht von „Netz­werk Ver­kehrs­si­cher­heit Bran­den­burg“ zur Ver­an­stal­tung an unse­rer Gesamt­schu­le Wol­ters­dorf.