Montessori Campus Hangelsberg

Clara Grunwald

 

Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Petershagen


Schulcampus

Königs Wusterhausen

 

Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Woltersdorf


Oberschule

Briesen

 

Berufliche Schule 
Paula Fürst

Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Woltersdorf

Wir sind eine moderne Schule – in unserem Konzept haben wir Gutes und Altbewährtes mit Neuem vereint. Praxisbezogene Bildung und frühzeitige Berufsorientierung treffen auf neue Lernformen, aktuelle Medien und auf soziale Kompetenzen. Das alles findet bei uns im Ganztag statt, der viel für Ihr Kind bereithält. Aufgrund unserer inzwischen 13-jährigen Erfahrung wird unsere Schule von immer mehr Schülerinnen und Schülern sowie Eltern ausgewählt.

Unsere Schule ist für alle Bildungswege offen und geeignet für jede Bildungsgangempfehlung. Die Entscheidung, ob eine Berufsausbildung oder das Abitur das Ziel sein soll, hat für Sie und Ihr Kind noch Zeit. Entscheiden Sie sich gemeinsam während der Sekundarstufe I, welcher Weg der Richtige ist. Die Entwicklungschancen Ihres Kindes sind genauso individuell wie Ihr Kind selbst.

Wir bieten mehr als nur guten Unterricht – Wir bieten einen modernen Ort des sozialen Zusammenlebens.

 

Ganztagsschule in voll gebundener Form

Der Ganztag ist ein Wechsel von Lern- und Freizeitangeboten. Er verbindet Unterricht mit weiteren schulischen und außerunterrichtlichen Angeboten zur Bildung, Erziehung und Betreuung. Ziel ist, dass Ihr Kind bei uns ganztägig und in jeder Situation lernt. Lernen findet also nicht nur im Unterricht statt, sondern auch während anderer Aktivitäten in allen Bereichen. Einerseits fördern und fordern wir Ihr Kind dadurch individuell, andererseits stärken die vielfältigen und attraktiven Angebote unsere Schule als Lern- und Lebensort. Und nicht zu vergessen – durch die Betreuung bis in den Nachmittag hinein können Sie Familie und Beruf besser vereinen.

Der Ganztag beginnt um 8:10 Uhr und endet in der Regel um 15:30 Uhr. In der voll gebundenen Ganztagsschule sind alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 verpflichtet, an mindestens 3 Tagen in der Woche für jeweils mindestens 7 Stunden an den ganztägigen Angeboten unserer Schule teilzunehmen. Der Ganztag ist also Pflicht, keine Wahl.

 

VIRTUELLER RUNDGANG
Wir haben nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch viel zu bieten. In einem virtuellen Rundgang durch unseren Neubau können Sie unser Schulgebäude schon einmal kennenlernen.

 

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Leben und Lernen an unserer Schule

Die Gemeinde Woltersdorf ist eine natur- und seenreiche Gegend am Rande Berlins – eine schöne Umgebung zum Leben und Lernen. Zwei zeitgemäße Schulgebäude mit technisch gut ausgestatteten Fachräumen, eine großzügige Mensa und ein schön gestalteter Außenbereich schaffen ein ideales Umfeld zum Lernen.

 

Smartboards, WLAN auf dem gesamten Schulgelände, Laptops im Unterricht – unsere Gesamtschule ist digital gut gewappnet. Schüler sowie Lehrer sind mit eigenen Laptops ausgestattet und im Bereich Medienkompetenz geschult, um digital arbeiten zu können. Unsere Lehrkräfte sind qualifizierte und engagierte Menschen jedes Alters. Eines hat unser fachlich buntes und internationales Team jedoch gemein: Die Liebe zum Beruf und das Engagement zum Unterrichten.

 

Individuelle Lernzeiten

Die individuelle Lernzeit gehört zu den Pflichtangeboten innerhalb unseres Ganztagsangebotes. Die Lernzeit hat einen festen Platz im Tagesplan. Ihr Kind soll hierin möglichst selbstgesteuert lernen. In dieser Zeit kann es beispielsweise Hausaufgaben erledigen, sich auf Tests und Klassenarbeiten vorbereiten oder versäumten Unterrichtsstoff nacharbeiten, der z.B. durch Krankheit entstanden ist. Ihr Kind hat dabei immer die Möglichkeit, gemeinsam mit seinen Mitschülerinnen und Mitschülern zu arbeiten oder sich von der betreuenden Lehrkraft helfen zu lassen. Die individuelle Lernzeit findet wöchentlich im Umfang von 45 Minuten statt und ist in den Stundenplänen aller Klassen fest verankert.

 

Förderunterricht

Im Förderunterricht unterstützen wir leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler. Wir helfen dabei, Defizite, die in vorangegangenen Schuljahren entstanden sind, zu beseitigen. Gemeinsam arbeiten wir die Kenntnisse auf und Ihr Kind findet schnell wieder Anschluss an den aktuellen Unterricht.

Der Förderunterricht wird in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch angeboten und von den Fachlehrerinnen und Fachlehrern unserer Schule erteilt. In kleinen Gruppen werden Grundkenntnisse wiederholt und aufgefrischt oder aktuelle Unterrichtsinhalte noch einmal besprochen und vertieft. Die Teilnahme am Förderunterricht ist für die Schülerinnen und Schüler freiwillig. Lediglich Schülerinnen und Schüler mit einer bestätigten LRS müssen verpflichtend daran teilnehmen. Der Förderunterricht ist in den Stundenplan integriert und findet einmal wöchentlich für 45 Minuten statt.

 

Klassenleiterstunde

Während der Klassenleiterstunden werden sowohl wichtige Angelegenheiten der Klasse beraten als auch organisatorische Dinge besprochen, wie z.B. die Vorbereitungen des Tages der offenen Tür, des Adventszaubers oder anderer Feste. Die Klassenleiterstunde ist ebenso in den Stundenplan integriert und findet in den Jahrgängen zu unterschiedlichen Zeiten statt.

 

Arbeitsgemeinschaften

Unsere Arbeitsgemeinschaften sind vielfältig und spielen eine bedeutende Rolle im Schulalltag. Außerunterrichtliche Angebote fördern den Lernerfolg. Zudem sorgen die Angebote für den notwendigen Ausgleich, denn ausgeglichen lernt es sich einfach besser. Das Angebot wird – je nach Interesse unserer Schülerinnen und Schüler – in jedem Schuljahr ergänzt. Auch mit Vereinen in Woltersdorf und Umgebung gibt es Kooperationen. So sind viele Schülerinnen und Schüler im Sportverein SV 1919 Woltersdorf, im Fußballverein Erkner sowie in der Ballettschule Balancé aktiv. Auch mit dem Ruderverein Kalkberge e.V. gibt es eine enge Zusammenarbeit.

Folgende Arbeitsgemeinschaften bieten wir aktuell für unsere Schülerinnen und Schüler an:

Einbindung als jpg und Möglichkeit zum Download als pdf

 

Schülerakademie

Individuelle Lernzeiten
Förderunterricht
Klassenleiterstunde
Arbeitsgemeinschaften
Schülerakademie

Sekundarstufe I

In der Sekundarstufe I (SEK I) lernen unsere Jahrgangsstufen 7 bis 10. Unser Unterricht besteht sowohl aus bewährten als auch neuartigen Lernformen und -methoden. Damit werden wir den Bedürfnissen unserer Schülerinnen und Schüler besser gerecht.

 

Fachunterricht im Klassenverband und in leistungsdifferenzierten Kursen

Alle Fächer finden als Fachunterricht im Klassenverband oder in leistungsdifferenzierten Kursen statt. Ihr Kind wird in unterschiedlichen Aufgaben individuell nach seinen Möglichkeiten gefordert und gefördert.

Wir unterrichten in Pflicht- und Wahlpflichtfächern. Ab dem 2. Halbjahr der Jahrgangsstufe 7 beginnt die Fachleistungs-Differenzierung. So werden verschiedene Unterrichtsfächer als Grund- oder Erweiterungskurs angeboten. Bei der Ersteinstufung werden Ihre Wünsche sowie die Ihres Kindes berücksichtigt. Danach entscheiden die Leistungen über den Verbleib in den jeweiligen Kursen.

Neben den regulären Unterrichtsfächern belegt Ihr Kind an unserer Schule auch ein festes Wahlpflichtfach von der 7. bis zur 10. Klasse. Hier besteht aktuell die Auswahl aus den folgenden Fächern:

 

Französisch | Spanisch | Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) | Naturwissenschaften (Nawi)

 

Entwicklung von Methodenkompetenzen

Viele Schülerinnen und Schüler müssen lernen, wie man lernt und Wissen anwendet. In jeder ersten Woche eines neuen Schuljahres geht es daher für unsere Klassen 7 bis 10 direkt ans Erlernen und Erproben verschiedener Kompetenzen. Gefestigt werden die Kompetenzen im Fachunterricht sowie in der Freiarbeit.

 

 „Methodenkompetenzen sind kein Fachwissen, sondern ermöglichen es erst,
mit fachlichem Wissen umzugehen und es anzuwenden – 
Methodenkompetenzen beizubringen ist schülerorientiertes Unterrichten
.

 

Jugendliche nutzen verschiedene Strategien, um Lerninhalte und Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten und zu speichern. Dabei brauchen verschiedene Lerntypen unterschiedliche Lernstrategien. Wenn Ihr Kind seinen Lerntyp gefunden hat, erfasst es Lerninhalte selbstständig und – was noch viel wichtiger ist – für sich nachhaltiger. Deswegen ist das Erlernen und Entwickeln von Methodenkompetenzen nicht nur wichtig, sondern notwendig. 

 Wichtige Methodenkompetenzen sind beispielsweise:

  • Relevante Inhalte aus Texten entnehmen, strukturieren und wiedergeben
  • Entwicklung, Begründung und Vertretung einer eigenen Meinung
  • Erkennen mathematischer Relationen und Entwicklung von Lösungen für ein Problem
  • Nutzung verschiedener Medien zur Informationsbeschaffung

 

 „Methodenkompetenzen sollen in erster Linie helfen, sich Wissen dauerhaft
zunutze zu machen. Diese Kompetenzen sind aber mehr als das:
Sie sind der Schlüssel zu lebenslangem Lernen.“

 

Selbstgesteuertes Lernen

Die Freiarbeit befähigt zum selbstgesteuerten Lernen und fördert das Verantwortungsbewusstsein. In der Freiarbeit wenden die Schülerinnen und Schüler vor allem die Methoden und Kompetenzen an, die sie bisher gelernt haben. Diese Lernform ermöglicht viel Freiraum, verlangt zugleich aber auch Selbstdisziplin. Es gibt klare Absprachen und Zielsetzungen. Der Lernprozess bei selbst erarbeiteten Inhalten ist dafür umso erfolgreicher.

Die Vorteile in der Freiarbeit:

  • Ihr Kind setzt sich mit seinen individuellen Lernschwerpunkten auseinander.
  • Ihr Kind erledigt seine Aufgaben im eigenen Lerntempo.
  • Ihr Kind reflektiert sein Handeln und versteht seine Arbeit als Wert.
  • Ihr Kind genießt viel Freiraum beim Lernen, um sich selbst zu entwickeln.

Die Freiarbeit findet in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik bis zur Jahrgangsstufe 9 statt und ist fester Bestandteil des wöchentlichen Stundenplans. Fachunterricht und Freiarbeit sind bei dieser Lernform eng miteinander verbunden.

Lehrerinnen und Lehrer treten in der Freiarbeit und auch während der individuellen Lernzeit zurück und bleiben im Hintergrund. Sie stehen unseren Schülerinnen und Schülern jederzeit zur Seite, wenn sie Fragen haben oder Hilfe benötigen.

 

Berufsorientierung

Unsere Schülerinnen und Schüler nehmen an verschiedenen Programmen zur Berufsorientierung teil. In jeder Jahrgangsstufe hält die Berufsorientierung verschiedene Aufgaben und Herausforderungen für die Jugendlichen bereit. Dabei erwerben sie, je nach Interesse und Talent, in eigenem Tempo handwerkliche und kaufmännische sowie soziale Kompetenzen. Dieser Kompetenzerwerb ist mit Blick auf die Zukunft von enormer Bedeutung. Durch die frühzeitige Berufsorientierung verbessern wir die Ausbildungsfähigkeit/Berufswahlreife, sichern die Anschlussfähigkeit für nachfolgende Bildungsgänge und stärken die individuelle Berufs- und Studienorientierung unserer Jugendlichen.

Dazu gehört auch die Teilnahme der Jahrgangsstufen 7 und 8 an geförderten Schülerprojekten im Rahmen der Initiative Sekundarstufe I (INISEK I).

 

Die Potenzialanalyse

Die Potenzialanalyse ist für alle Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 der Start in die Berufsorientierung. Sie dient dazu, überfachliche Kompetenzen aufzudecken. Es geht dabei um die Fähigkeit, in bestimmten Situationen bestimmte Anforderungen zu bewältigen. Dabei können Schülerinnen und Schüler Talente entdecken und ergründen, die bisher noch nicht sichtbar entwickelt sind. Erfasst werden methodische, soziale und personale Kompetenzen, die im Alltag, sowie im Berufsleben gefragt sind.

Während der Potenzialanalyse befinden sich die Schülerinnen und Schüler einen Tag lang am Hauptsitz des Trägers in Fürstenwalde/Spree. In Vierer-Gruppen aufgeteilt, erhalten Sie komplexe Aufgaben aus den Anforderungsbereichen Haushaltsbuch führen, Patientenbett machen, Regalaufbau, Farbgestaltung, Ware verkaufen und Rätsel lösen. Unter Anleitung von speziell geschultem Personal werden in jeweils 6 Zeitstunden diese 6 Übungen absolviert. Mit Spaß erfahren die Schülerinnen und Schüler dabei eigene Stärken, die in einem Stärkenprofil erfasst werden. Die Auswertung der Potenzialanalyse erfolgt an einem separaten Tag in der Schule. Durch Selbstreflexion lernen die Schülerinnen und Schüler die Erfahrungen besser einzuschätzen. Abgerundet wird das Ganze schließlich in einem 30-minütigen Einzelgespräch mit einem der Beobachter.

Förderung und Koordination

Die Potenzialanalyse wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und koordiniert durch die Projektstelle Potenzialanalyse Brandenburg (PAB) im Projektverbund kobra.net.

Förderlogos

 

Praxislernen in Werkstätten

Dank des Förderprogramms „Initiative Sekundarstufe I – INISEK I“ des Landes Brandenburg wird in der 8. Klasse die Berufs- und Studienorientierung der Schülerinnen und Schüler durch das Praxislernen in Werkstätten weiter unterstützt. An dem Programm können in ganz Brandenburg Ober- und Gesamtschulen sowie Förderschulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Lernen“ teilnehmen.

Während des Praxislernens befinden sich die Schülerinnen und Schüler in kurzen Abständen 2x 5 Tage am Hauptsitz unseres Trägers in Fürstenwalde/Spree. In dieser Zeit erhalten Sie Einblick in die folgenden Gewerke:

  • Farbe
  • Gestaltung
  • Gesundheit/Erziehung/Soziales
  • Hauswirtschaft
  • Holz
  • Metall

Dabei stehen die Herausbildung und Stärkung sozialer und personaler Kompetenzen im Vordergrund. Die Schülerinnen und Schüler erhalten erste Einblicke in das reale Ausbildungs- und Berufsleben, erproben durch praktische Arbeiten ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten und erkennen die Wichtigkeit des schulischen Lernens. Auch hier werden sie von erfahrenem Personal angeleitet und bekommen Feedback in Form eines Bewertungsbogens. Sie reflektieren ihre gezeigten Leistungen in jedem Gewerk schriftlich. Ebenso wird nach dem Praxislernen in Werkstätten ein ansprechendes Zertifikat für den Berufswahlpass und für kommende Bewerbungsunterlagen übergeben.

Ohne Förderung geht es nicht

Projekte dieser Größenordnung sind von den Schulen in der Regel ohne finanzielle Unterstützung nicht realisierbar. Dafür gibt es Unterstützung von der Europäischen Union und dem Land Brandenburg.

Der Europäischen Union standen in der Förderperiode 2014–2020 für das Programm „Initiative Sekundarstufe I – INISEK I“ insgesamt fast 38 Millionen Euro für die Umsetzung an teilnahmeberechtigten Schulen zur Verfügung. Im Dezember 2020 wurde der mehrjährige Finanzrahmen 2021–2027 durch den Rat der Europäischen Union angenommen. Dazu werden mehrere Fonds und Programme zusammengelegt, die dann gemeinsam den ESF+ bilden. Das Praxislernen in Werkstätten wird in diesem Rahmen also auch zukünftig als Instrument zur Berufs- und Studienorientierung dienen können.

Förderung und Koordination

Die INITIATIVE SEKUNDARSTUFE I wird durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg, sowie der Bundesagentur für Arbeit gefördert. Die Koordinierung des Programms erfolgt durch die Stiftung SPI Niederlassung Brandenburg Regionalpartner Süd-Ost.

Förderlogos

 

Betriebspraktikum

In Klasse 9 erhalten unsere Schülerinnen und Schüler einen umfassenderen Einblick in die Arbeitswelt durch ein selbstgewähltes Praktikum.

Hier sind all ihre Eigenschaften gefragt: schulisches Wissen, erkannte Kompetenzen aus der Potenzialanalyse, erworbene Fähigkeiten aus dem Praxislernen sowie soziale Kompetenzen. All das steht für drei Wochen auf dem Prüfstand. Dabei sind die Jugendlichen das erste Mal auf sich allein gestellt.

Reichen meine Deutschkenntnisse für den angestrebten Job in der Agentur?

Komme ich überhaupt mit den Eigenheiten kleiner Kinder klar, wenn ich Erzieher/-in werden möchte?

Schaffe ich es, jeden Morgen pünktlich am Arbeitsplatz zu sein?

Antworten auf diese und viele andere Fragen erhalten unsere Schülerinnen und Schüler während der Arbeit in ihren Praktikumsbetrieben.

Der Zeitraum für das Praktikum wird zu Beginn des Schuljahres bekannt gegeben, sodass ausreichend Zeit ist, um sich seinen Wunschbetrieb zu suchen. Wer Probleme beim Finden eines geeigneten Praktikumsbetriebes hat, den unterstützen wir natürlich bei der Suche.

Begleitend zum Praktikum wird eine Praktikumsmappe erarbeitet. Diese und das Praktikumszeugnis werden Bestandteil des Berufswahlpasses, den die Jugendlichen bei künftigen Bewerbungsgesprächen vorlegen können.

 

Breites Fremdsprachenangebot

Wir bieten bereits ab Klasse 7 mehrere Fremdsprachen an. Neben Englisch als 1. Fremdsprache können im Wahlpflichtbereich Französisch oder Spanisch als 2. Fremdsprache gewählt werden. Zur Stärkung im Umgang mit der Sprache bieten wir jährliche Sprachreisen an. Hier können unsere Schülerinnen und Schüler ihre erworbenen Kenntnisse anwenden und vertiefen. Sie lernen Land und Leute vor Ort kennen, erkunden Sehenswürdigkeiten und erfahren Interessantes über die Kultur der Länder.

Fachunterricht
Entwicklung von Methodenkompetenzen
Selbstgesteuertes Lernen – Freiarbeit
Berufsorientierung
Breites Fremdsprachenangebot

Sekundarstufe II

Mit dem Übergang in die Jahrgangsstufe 11 beginnt die gymnasiale Oberstufe, die an der Gesamtschule drei Jahre dauert. Die gymnasiale Oberstufe teilt sich in die Einführungsphase (Klasse 11) und in die Qualifikationsphase (Klasse 12 und 13) mit abschließender Abiturprüfung. In der Sekundarstufe II legen wir den Fokus auf die Studienorientierung mit Blick auf die spätere Berufswahl.

 

EIN JAHR MEHR ZEIT

Anders als an Gymnasien wird die Allgemeine Hochschulreife an Gesamtschulen in drei Jahren erreicht. Unsere Schülerinnen und Schüler haben damit, anders als am Gymnasium, ein Jahr mehr Zeit, um sich mit den Anforderungen vertraut zu machen. In insgesamt drei Jahren ist der Weg zum Abitur für unsere Jugendlichen damit entspannter. Das zusätzliche Jahr nutzen die Jugendlichen, um sich die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen, die sie dann in den Prüfungen unter Beweis stellen. Die Anforderungen in den zentralen Abiturprüfungen sind für alle gleich.

 

START MIT 2. FREMDSPRACHE

Für die Abiturprüfung brauchen Schülerinnen und Schüler eine 2. Fremdsprache. Wurde diese nicht bereits in der Sekundarstufe I angewählt, so haben die Jugendlichen auch in Jahrgangsstufe 11 noch die Chance, mit der 2. Fremdsprache zu beginnen.

 

KLEINE KURSE = BESSERE ERGEBNISSE

Wir unterrichten in kleinen Gruppen in den Grund- und Leistungskursen. Pro Klasse werden maximal 24 Schülerinnen und Schüler aufgenommen. So können wir individueller fordern und fördern, jedem die notwendige Zeit für seine Entwicklung geben, aber auch die eine oder andere Begabung schneller erkennen und fördern.

 

GESELLSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHER SCHWERPUNKT

Wir bieten unseren Schülerinnen und Schülern ab Klasse 11 zwei zusätzliche Unterrichtsfächer an: Pädagogik und Wirtschaftswissenschaften. Beide Fächer bieten ideale Voraussetzungen für einen Einstieg in ein Studium oder eine Berufsausbildung in diesen Fachbereichen.

 

Die Einführungsphase

Der Abschluss „Fachoberschulreife mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe“ (FORQ) berechtigt zum Besuch der 11. Klasse. In der gymnasialen Oberstufe stellen sich die Schülerinnen und Schüler ihren Kursplan selbst zusammen. Dazu wählen sie aus verschiedenen Aufgabenfeldern, je nach Angebot der Schule, ihre Fächer aus.

Wir ergänzen die Einführungsphase in der 11. Klasse durch einen Intensivierungskurs. Alle Schülerinnen und Schüler haben unterschiedliche Voraussetzungen. Dieser Kurs bringt die Leistungen auf ein einheitliches Level. Dabei werden in verschiedenen Projekten Kenntnisse aus verschiedenen Fächern vertieft und Methoden für die weitere Arbeit in der Qualifikationsphase trainiert.

Ab dem 2. Halbjahr der Einführungsphase belegen die Schülerinnen und Schüler zwei Fächer auf erhöhtem Anforderungsniveau (Leistungskurs) mit jeweils fünf Un­terrichtsstunden pro Woche. Unter den Leistungskursfächern muss sich eines der Fächer Deutsch, Mathematik oder eine bereits in der Sekundarstufe I begonnene Fremdsprache befinden. Die übrigen Fächer werden als Grundkurs mit drei bis vier Unterrichtsstunden pro Woche belegt. Welche Fächer sie als Leistungs- bzw. Grundkurse belegen möchten, legen die Schülerinnen und Schüler selbst fest.

 

Die Qualifikationsphase

Ab der Jahrgangsstufe 12 geht es in die Qualifikationsphase. Die Fächer aus der Einführungsphase werden durchgängig fortgeführt.

In Klasse 12 ersetzt der Seminarkurs den Intensivierungskurs. Er wird in zwei Richtungen angeboten: als „Seminarkurs Wissenschaftspropädeutik“ und als „Seminarkurs zur Studien- und Berufsorientierung“. Die Wahl gilt bis zum Ende der Qualifikationsphase und ist bindend. Ein späterer Wechsel ist nicht mehr möglich. Der Seminarkurs bereitet die Schülerinnen und Schüler auf die inhaltlichen, methodischen, sozialen und personalen Anforderungen von Hochschule und Arbeitswelt vor.

Der Seminarkurs Wissenschaftspropädeutik ermöglicht forschendes Lernen. Innerhalb eines übergreifenden Themas werden die Schülerinnen und Schüler angeleitet, selbstständig und wissenschaftlich zu arbeiten. Dazu erstellen sie eine individuelle schriftliche Seminararbeit zu einem Teilaspekt des Themas und präsentieren ihre Ergebnisse.

Im Seminarkurs zur Studien- und Berufsorientierung können die Jugendlichen durch die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern schon während der Schulzeit praxisnahe Erfahrungen sammeln. Dabei eignen sie sich notwendiges Orientierungswissen an, das für die spätere Studien- und Berufswahl wichtig ist.

Die Qualifikationsphase endet in Klasse 13 mit der zentralen Abiturprü­fung.

 

Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften fördern wir die Motivation unserer Schülerinnen und Schüler, sich mit wirtschaftlichen Prozessen kritisch auseinanderzusetzen und diese zu hinterfragen. Die Jugendlichen erarbeiten und verstehen die wirtschaftlichen Zusammenhänge des Lebens und handeln verantwortungsvoll danach. Ökonomische Bildung ist ein wesentlicher Bestandteil der Allgemeinbildung, um auch im Alltag Entscheidungen treffen und reflektieren zu können. Dieses Wissen trägt zur persönlichen und selbstständigen Entwicklung bei.

Inhalte:

  • Betriebswirtschaftslehre: Wir eignen uns betriebswirtschaftliches Grundwissen an. (Beschaffung, Produktion, Absatz, Investition, Finanzierung)
  • Mikroökonomie: Wir betrachten kleine, einzelwirtschaftliche Zusammenhänge. Wir analysieren das wirtschaftliche Verhalten von Angebot und Nachfrage und untersuchen die Folgen für die Märkte.
  • Makroökonomie: Wir betrachten die gesamtwirtschaftliche Perspektive und setzen uns mit den Funktionen und Zielen des Staates auseinander. Dabei gewinnen die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die Grundlagen der Wirtschaftspolitik.
  • Globalisierung: Wir thematisieren die zunehmende Verflechtung der einzelnen Volkswirtschaften. Dabei reflektieren unsere Jugendlichen die Chancen und Risiken des zunehmenden Welthandels.

 

Fachbereich Pädagogik

Mit dem Fachbereich Pädagogik bereiten wir unsere Schülerinnen und Schüler ideal auf die Ausbildung in einem sozialen Beruf oder für ein Studium mit erziehungswissenschaftlichem Schwerpunkt vor. Die Jugendlichen erlernen eine wissenschaftliche Arbeitsweise, indem sie zahlreiche pädagogische Texte, Studien, Fallbeispiele, Beobachtungsprotokolle, Modelle usw. erschließen und analysieren.
Im Unterricht erproben wir viele Arbeits- und Sozialformen: Präsentationen, Gruppenarbeit, Nachspielen pädagogischer Problemsituationen und deren Lösungsansätze. Auch Diskussionen unterschiedlicher Art führen zu können, gehört dazu.

Inhalte:

  • Jahrgang 11: Erziehungssituationen und -prozesse, pädagogische Anthropologie, Erziehungskonzepte und -situationen, Macht und Autorität im pädagogischen Prozess, Sozialisation, Enkulturation, Personalisation, Geschichte der Kindheit
  • Jahrgang 12: Entwicklung von Kindern und Jugendlichen anhand von Entwicklungsmodellen, Lern- und Entwicklungsstörungen, Erklärungsansätze und pädagogische Hilfsmaßnahmen, Konzepte pädagogischen Handelns, interkulturelle Erziehung
  • Jahrgang 13: Pädagogische Theorien und Konzepte im Wandel der Zeit, Normen und Werte der Erziehungsziele verschiedener Kulturen und Religionen, Menschenbilder und ihre pädagogischen Implikationen
Die Einführungsphase
Die Qualifikationsphase
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Fachbereich Pädagogik

Prüfungen und Abschlüsse

Am Ende der Jahrgangsstufe 10 finden für alle Schülerinnen und Schüler Prüfungen statt. Sie legen schriftliche Prüfungen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch ab. Dazu kommen freiwillige mündliche Zusatzprüfung in einem Pflicht- oder Wahlpflichtfach.

 

ABSCHLÜSSE IN DER SEKUNDARSTUFE I

      • Berufsbildungsreife mit erfolgreicher Versetzung in die 10. Klasse (BR)
      • Erweiterte Berufsbildungsreife nach bestandener Abschlussprüfung in Klasse 10 (EBR)
      • Fachoberschulreife (FOR)
      • Fachoberschulreife mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe (FORQ)

 

Die Fachoberschulreife erreicht, wer in Klasse 10 mindestens zwei Erweiterungskurse belegt hat. Für den Erwerb der Fachoberschulreife mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe sind drei Erweiterungskurse erforderlich, davon mindestens zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch. Darüber hinaus müssen für jeden Abschluss die erforderlichen Mindestpunktzahlen erreicht werden.

 

ABSCHLÜSSE IN DER SEKUNDARSTUFE II 

      • Fachhochschulreife (schulischer Teil), wenn die Schule nach der 12. Jahrgangsstufe oder vor dem Ablegen des Abiturs verlassen wird
      • Allgemeine Hochschulreife (Abitur)

DIGITALE SCHULE
Smartphones, Laptops, Videos: Digitale Medien sind so allgegenwärtig, dass sie aus dem Leben unserer Kinder und Jugendlichen – und damit auch aus dem Lebensraum Schule – nicht mehr wegzudenken sind. Etwas so Selbstverständliches kann nicht nur, sondern muss Bestandteil von Schule sein.

SCHULSOZIALARBEIT FÜR ALLE
Schulsozialarbeit richtet sich vorrangig an unsere Schülerinnen und Schüler, aber auch an deren Familien, unsere Lehrkräfte sowie an die Schule als Organisation. Schulsozialarbeit trägt dazu bei, Gefährdungen und Benachteiligungen von Kindern und Jugendlichen zu beseitigen oder zu verhindern.

Geschichte unserer Schule 

Die Geschichte unserer Schule führt in das Jahr 2008 zurück. Die weiterführende Schule der Gemeinde Woltersdorf war gefährdet, die staatliche Oberschule konnte nicht länger fortgeführt werden. Schülerinnen und Schüler aus Woltersdorf und Umgebung waren gezwungen, sich nach der Grundschule zwischen der Oberschule in Rüdersdorf und dem Gymnasium in Erkner zu entscheiden. Ein neues Bildungsangebot vor Ort musste her, das sich von den anderen abhob. Die Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum gGmbH entschloss sich, die ehemalige Oberschule wieder mit Leben zu füllen. Sie sollte als Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe weitergeführt werden – eine Schule in freier Trägerschaft mit breitem Ganztagsangebot.

Zum Schuljahr 2009/2010 zog neues Leben in das alte Gebäude ein. Die Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum gGmbH eröffnete unsere Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Woltersdorf. Zu dieser Zeit war unsere Schule – gemeinsam mit ihrer Schwesterschule, der Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Petershagen – einzigartig mit ihrer Schulform in Brandenburg.

Mit der neuen, „alten“ Schule führten wir die seit den 30er Jahren bestehende Tradition der ehemaligen Schule, eine praxisbezogene Bildung mit Praxislernen und frühzeitiger Berufsorientierung, fort. Gleichzeitig erschlossen wir mit unserem Angebot auch neue Wege, denn erstmals konnte man in Woltersdorf das Abitur ablegen.

Seit unserem Start im Jahr 2009 hat sich vieles verändert. Unsere Schule, die einst mit nur 30 Schülerinnen und Schülern ihren Unterricht begann, hat sich sehr gut entwickelt. Bereits im 2. Jahr unterstützte eine Sozialpädagogin unsere Arbeit mit den Jugendlichen. Durch die steigenden Schülerzahlen zeichnete sich schnell ab, dass wir mehr Platz benötigen würden. Im zweiten Jahr unseres Bestehens begann die Planung für einen Erweiterungsbau. Bereits vier Jahre nach Eröffnung unserer Schule stand der Neubau. Mit dem neuen Gebäude entstand für unsere Schülerinnen und Schüler auf zwei Etagen mehr Raum zum Lernen und Entwickeln. Im Neubau befinden sich:

  • 9 moderne und helle Klassenräume
  • Fachspezifische Räume für den Musik- und Kunstunterricht
  • Foyer über 2. Etagen
  • Großzügige Mensa

Seitdem auch die staatliche Grundschule, die sich mit uns auf dem Schulgelände befindet, einen zusätzlichen Neubau erhalten hat, freuen wir uns über einen modernen und sehenswerten Schulcampus, auf dem sich alle – vom Erstklässler bis zum Abiturienten – wohlfühlen können.

Unsere Schülerzahlen haben sich seit Beginn mehr als verzehnfacht. Heute besuchen über 350 Schülerinnen und Schüler die Sekundarstufen I und II.

 

Unsere Partner

Erfolgreiche Bildungs- und Erziehungsarbeit erfordert nicht nur guten Unterricht. Neben Eltern und Lehrkräften braucht es dazu auch Partner, die sich sowohl im Lernprozess als auch im außerschulischen Bereich für unsere Schülerinnen und Schüler interessieren und engagieren.

 

Partner in der Berufsorientierung

Unsere Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Woltersdorf arbeitet im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung mit der Agentur für Arbeit in Fürstenwalde zusammen. Als Ansprechpartnerin teht Ihnen derzeit Frau Wilke zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie unter: fuerstenwalde.berufsberatung@arbeitsagentur.de
Telefon: 0800 4555500
Der Kontakt kann auch über die Schule aufgenommen werden.

 

Elternarbeit

Die Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften erfolgt auf der Grundlage der im Teil 7 des Brandenburgischen Schulgesetzes festgelegten Gremien. Dazu gehören die Elternsprecher, Elternkonferenz, Klassenkonferenz sowie Lehrerkonferenz und Schulkonferenz. Hinsichtlich der Beteiligung der Eltern und der Aufgaben der Elternvertreter sehen wir deren Rolle insbesondere in folgendem:

Die Mitglieder der gewählten Elternvertretung arbeiten im gegenseitigen Vertrauen zusammen. Gemeinsames Ziel ist es, die Prozesse der Schule nach besten Kräften zu dynamisieren und positiv voranzutreiben. Die aus der Grundschule gemachten Erfahrungen werden ausgebaut und weiter vertieft.

Über die Informationsaufgaben der Elternvertretung hinaus, hat jeder Elternteil für sich in hohem Maße die Eigenverantwortlichkeit, sich über schulische Themen, insbesondere den individuellen Leistungsstand des eigenen Kindes zu informieren. Die Elternvertreter fördern diese Informationspflicht, mit dem Ziel, dass sie verinnerlichter Bestandteil und gegebenes Bedürfnis aller Eltern wird. Dieser intensive Austausch mit den schulischen Partnern fördert das Vertrauen und Verständnis füreinander.

 Die Aufgaben der Elternkonferenz sehen wir wie folgt:

  • Enge Zusammenarbeit mit den Vertretern aller Säulen der Schule
  • Ansprechpartner für die Belange der Eltern
  • Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit innerhalb der Schule
  • Regelmäßiger Kontakt zur Schule

 

Gemeinnützige Tätigkeit

Jedes Elternhaus leistet allgemein nützliche Tätigkeiten im Interesse unserer Schule und somit der Kinder und Jugendlichen. Die im Schulvertrag festgelegten Elternstunden sind verbindlich und somit einforderbar. In Frage kommen alle helfenden und unterstützenden Tätigkeiten im Interesse schulischer Abläufe: von A wie Abwasch über F wie Frühjahrsputz bis Z wie Zwiebeln schälen zum Schulfest.

Auch die Mitwirkung in den Fachkonferenzen ist möglich und erwünscht. Gern können Sie uns mit Ihrem Wissen und Ihren Erfahrungen in den Bereichen Deutsch, Sprachen, Mathematik, Geschichte, Gesellschafts- und Naturwissenschaften oder im musisch-ästhetischen Bereich unterstützen und unsere Schule somit aktiv mitgestalten.

 

Kooperationspartner im Ganztagsbereich

  • SV 1919 Woltersdorf e.V.
  • Fußballverein Erkner 1920 e.V.
  • Ballettschule Balancé Erkner
  • Musikschule des Landkreises Oder-Spree
  • Ruderverein Kalkberge e.V.

 

SCHULE OHNE RASSISMUS – SCHULE MIT COURAGE

Wir sind eine gewaltfreie Schule, die ein soziales Miteinander lebt. Im Jahr 2018 haben wir die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erhalten. Unsere Schule ist und bleibt ein achtungsvoller und gewaltfreier Raum für alle, die hier lernen und sich entwickeln wollen.

 

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SOZIALE KOMPETENZEN STATT GEWALT

Wir sind eine weltoffene Schule, achten und respektieren jeden, unabhängig von seinem finanziellen Status, seiner Herkunft, seines Glaubens oder seiner Religion. Wir unterbinden jede Form von Mobbing und setzen auf frühzeitige Aufklärung unserer Schülerinnen und Schüler.

 

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Wir überqueren Grenzen – mit Erasmus+

Seit 2014 fördert Erasmus+ persönliche Begegnungen, digitalen Austausch und gemeinsame Projekte für Schulen, Vorschulen und Kitas aus ganz Europa. Tausende Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler aus Deutschland haben Europa dadurch ganz neu erlebt und kennengelernt. Die Einrichtungen und Schulen der Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum gGmbH sind bei Erasmus+ als Konsortium für das Programm 2021 – 2027 akkreditiert worden.

Schwerpunkte des Programms 2021 – 2027 sind soziale Inklusion, der grüne und digitale Wandel und die Förderung der Teilhabe junger Menschen am demokratischen Leben. Es unterstützt Prioritäten und Aktivitäten, die im europäischen Bildungsraum, dem Aktionsplan für digitale Bildung und der europäischen Kompetenzagenda festgelegt sind.

 

Partnerschulen

Gemeinsam mit unseren Partnerschulen in Italien und den USA bringen wir Kinder und Jugendliche aus den unterschiedlichsten Kulturen und Lebensverhältnissen zusammen. Wir fördern das interkulturelle Verständnis, die internationale Zusammenarbeit und ganz nebenbei erwerben unsere Schülerinnen und Schüler gleich noch erweiterte Fremdsprachenkompetenzen.

 

01

Licej France Prešeren (Italien)

Website

02

Lycée Français de San Francisco (USA)

Website | Imagefilm

KONTAKT UND ANFAHRT

Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Woltersdorf der FAWZ gGmbH
Vogelsdorfer Straße 7
15569 Woltersdorf

 

SCHULLEITERIN 

Frau Birkholz

 

STELLVETRETENDE SCHULLEITERIN

Frau Dr. Michaljow

 

SEKRETARIAT

Frau Schulz

Telefon: 03362 884556

Fax: 03362 884580

info@gesamtschulewoltersdorf.de

ANFAHRTSPLANUNG

IHR KONTAKT ZU UNS

Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum gGmbH

Julius-Pintsch-Ring 25 | 15517 Fürstenwalde/Spree

Telefon: 03361 358400 | Fax: 03361 358402

 

SEKRETARIAT

Frau Kuhrau
info@fawz.de

 

Bei Fragen rund um den Schulbesuch Ihres Kindes

wenden Sie sich bitte direkt an die Sekretariate

unserer Einrichtungen.

 

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PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Medienvertreter und Journalisten richten Ihre

Anfragen bitte per E-Mail an unsere

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ANSPRECHPARTNERIN

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