Praxislernen

Praxislernen in Klasse 8

Prak­ti­sche Ein­wei­sung und Infor­ma­ti­on in min­des­tens drei Berufs­fel­dern über einen Zeit­raum von in der Regel zwei Wochen oder 80 Stun­den pro Schüler/in. Dabei soll der Anteil für die prak­ti­sche Erpro­bung in den Werk­stät­ten 65 Zeit­stun­den betra­gen und die täg­li­che Anwe­sen­heit sie­ben Stun­den nicht über­schrei­ten. Durch die pra­xis­na­he Erpro­bung in den Berufs­fel­dern erhal­ten die Jugend­li­chen Gele­gen­heit, ihre per­sön­li­chen Fähig­kei­ten, Inter­es­sen und Nei­gun­gen zu erle­ben und in Bezie­hung zu set­zen zu rea­len betrieb­li­chen Anfor­de­run­gen und Arbeits­wel­ten. Dies unter­stützt die Jugend­li­chen dabei, sich selbst bes­ser ein­zu­schät­zen und ers­te beruf­li­che Vor­stel­lun­gen und Prä­fe­ren­zen zu ent­wi­ckeln. Die Anwe­sen­heit von Lehr­kräf­ten ist zur Ver­bes­se­rung der Ver­knüp­fung von schu­li­schem und berufs­prak­ti­schem Ler­nen erforderlich.

Dokumentation

Wäh­rend der Maß­nah­me fest­ge­stell­ten Kom­pe­ten­zen, Nei­gun­gen, Inter­es­sen und indi­vi-duel­len Ent­wick­lungs­po­ten­zia­le wer­den am Ende der Maß­nah­me in einem Zer­ti­fi­kat doku­men­tiert. Das Zer­ti­fi­kat ent­hält außer­dem die Berei­che, die prak­tisch erprobt wur­den, und die dafür aus­ge­führ­ten Tätig­kei­ten in jedem Berufs­feld. Die Lern­zie­le und erkenn­ba­rer För­der­be­darf wer­den sepa­rat dokumentiert.