Betriebspraktikum

Einen umfas­sen­de­ren Ein­blick in die Arbeits­welt bekom­men die Jugend­li­chen in ihrem Betriebs­prak­ti­kum in Klas­se 9. Hier wer­den schu­li­sches Wis­sen und sozia­le Kom­pe­ten­zen über einen Zeit­raum von drei Wochen auf den Prüf­stand gestellt. Rei­chen mei­ne Deutsch­kennt­nis­se für den ange­streb­ten Job im Büro? Ich möch­te Erzie­he­rin wer­den — Kom­me ich denn über­haupt mit den Eigen­hei­ten klei­ner Kin­der klar? Schaf­fe ich es, jedem Mor­gen pünkt­lich am Arbeits­platz zu sein? Ant­wor­ten auf die­se und vie­le ande­re Fra­gen erhal­ten die Schü­ler wäh­rend der Arbeit in ihren Prak­ti­kums­be­trie­ben.

Der Zeit­raum für das Prak­ti­kum wird zu Beginn des Schul­jah­res bekannt gege­ben, sodass jeder Schü­ler genug Zeit hat, sich sei­nen Wunsch­be­trieb zu suchen. Für die­je­ni­gen, die trotz inten­si­ver Betreu­ung dabei kei­nen Erfolg haben, gibt es Unter­stüt­zung durch die Schu­le.

Beglei­tend zu ihrem Prak­ti­kum erar­bei­ten die Schü­ler eine Prak­ti­kums­map­pe. Die­se sowie das Prak­ti­kums­zeug­nis wer­den dann Bestand­teil des Berufs­wahl­pas­ses, den die jun­gen Leu­te bei künf­ti­gen Bewer­bungs­ge­sprä­chen vor­le­gen kön­nen.